Die große Blutzucker Lüge – mehr Nebenwirkungen als Erleichterung
Warum vom Arzt verschriebene Diabetes-Medikamente oft nicht ausreichen und wie ich meinen Blutzucker auf natürliche Weise stabilisiert habe – mit der hälfte meines Metformins und in nur 8 Wochen.
Hallo, ich bin Karin Wendt, 54 Jahre alt, und lebe seit über 6 Jahren mit Typ-2-Diabetes.
Schon ein bisschen nervös wegen meines vierteljährlichen Bluttests saß ich in der Praxis meines Hausarztes.
Ich dachte mir noch, alles Routine, nichts Neues. Mein Langzeitwert war eigentlich immer eingestellt gewesen.
Als mein Arzt, Dr. Lehmann, mit dieser besorgten Miene reinkam und sagt: „Frau Wendt, Ihr HbA1c ist wieder zu hoch. Ich muss die Dosis Ihres Metformins nochmal anpassen."
Da stockte mir der Atem.
Das ist bereits das dritte Mal, dass er die Dosis meines Metformins anpasst.
Erst 500. Dann 1000. Und jetzt war ich bei 2000.
Vor 6 Jahren war ich froh, eine „Lösung" gegen den hohen Blutzucker bekommen zu haben und das Ganze „einfach" in den Griff zu bekommen.
Aber so langsam habe ich das Gefühl, dass mir das Metformin mehr schadet als hilft.
Nach dem Frühstück traue ich mich kaum noch aus dem Haus. Durchfall, Übelkeit, Krämpfe. Seit der letzten Dosiserhöhung ist es noch schlimmer geworden.
Trotzdem habe ich den Rat meines Arztes befolgt und die Dosis angepasst, schließlich sollte er ja wissen, was am besten für mich ist.
Dachte ich zumindest.
Wenige Tage später sprach ich mit meiner besten Freundin über Metformin.
Sie ist Krankenschwester und konnte mich aufklären.
Im Durchschnitt hat jeder Arzt nur 7 Minuten Zeit pro Patient.
Um Zeit zu sparen werden dann immer Medikamente verschrieben.
Das geht schnell und drückt die Werte nach unten.
Was fast nie gemacht wird: die Wurzel des Problems finden und behandeln, denn das würde zu viel Zeit kosten.
Viel einfacher ist es, sofort die gängigen Medikamente zu verschreiben.
Dabei sind Nebenwirkungen wie Durchfall, Übelkeit und Krämpfe bei fast jedem Metformin-Patienten vorhanden.
Dazu kam bei mir ein ständiges Kribbeln in den Händen und Füßen. Mein Arzt meinte, das sei eine diabetische Nervenstörung und verschrieb mir noch ein Medikament obendrauf.
Was ich damals nicht wusste: Metformin kann langfristig zu einem Vitamin-B12-Mangel führen. Und genau dieses Kribbeln und die Taubheit sind typische Zeichen für B12-Mangel, nicht für geschädigte Nerven.
Ich bekam also ein weiteres Medikament für ein Problem, das gar kein Nervenproblem war, sondern eine Nebenwirkung meines ersten Medikaments.
Auch die stärkeren Nebenwirkungen wie z.B. metallischer Geschmack, Appetitlosigkeit und Muskelschmerzen treten recht häufig auf und machen einem das Leben unnötig schwer.
Aber das wird in Kauf genommen, da Typ-2-Diabetes für rund 16% der gesamten Todesfälle in Deutschland mitverantwortlich ist.
Wenn man bedenkt, dass Nierenversagen, Herzinfarkte, Amputationen und Erblindung Folgen von jahrelangem Diabetes sind, klingt das auch logisch.
Aber obwohl Metformin bei vielen Patienten die Werte nicht dauerhaft in den Griff bekommt, wird es jedes Mal als Erstes verschrieben. Und wenn es nicht reicht, kommt das nächste Medikament dazu. Und noch eines.
Mir war klar, dass ich das Metformin nehmen muss, auch wenn es mir nicht gut tut.
Ich sah keine andere Lösung.
Doch dann kam ein prägendes Ereignis, das meine Einstellung komplett veränderte:
Mein Onkel und seine bevorstehende Dialyse.
In diesem Beitrag möchte ich dir zeigen, wie ich es geschafft habe, mein Metformin schrittweise zu reduzieren und trotzdem einen gesunden Blutzucker zu haben – mit weniger Nebenwirkungen und weniger als einer Minute Zeitaufwand täglich.
Du wirst erfahren, welche Rolle dabei ein natürlicher Pflanzenstoff spielt, um dein Leben nicht um 180 Grad ändern zu müssen.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Möglichkeiten, die uns zur Verfügung stehen, abseits der oft vorschnell verschriebenen Medikamente.
Meine persönliche Geschichte
Nun hatte ich schon wieder einen Nüchternblutzucker von 208 mg/dl.
208. Ich musste zweimal hinschauen. Das war nicht mehr „ein bisschen zu hoch".
Und das, obwohl ich seit Jahren Metformin nahm.
Aber es war normal für mich und die Nebenwirkungen musste ich auch hinnehmen, weil die Folgen von nicht behandeltem Diabetes um einiges schlimmer sind.
Nur wenige Tage nachdem mein Arzt mein Metformin wieder angepasst hat, kam ein prägendes Ereignis, das mein Leben komplett veränderte und mir die Augen öffnete:
Mein Onkel.
Er hatte seit einigen Wochen Schaum in seinem Urin bemerkt. Nicht viel, aber immer wieder. Sein Hausarzt hatte ihn daraufhin ins Krankenhaus überwiesen, um das abklären zu lassen.
Sein Langzeitwert war immer gut eingestellt gewesen, sein Arzt war zufrieden. Deswegen hatte sich auch niemand große Sorgen gemacht.
Und dann riefen sie meine Tante an und sagten, bei der Untersuchung sei aufgefallen, dass seine Nieren fast gar nicht mehr arbeiten. Nierenversagen. Einfach so. Ohne Schmerzen, ohne Vorwarnung.
Der Schaum im Urin war das einzige Zeichen gewesen. Und niemand hatte es ernst genommen.
Er musste im Krankenhaus bleiben. Sie bereiteten ihn auf die Dialyse vor. 3 Mal die Woche, 4 bis 5 Stunden am Stück.
Ich besuchte ihn und wir sprachen auch über meinen Diabetes.
Wie das Schicksal es wollte, lag neben ihm eine Frau, die sich den Arm gebrochen hatte und gerade Besuch von ihrem Mann hatte.
Es stellte sich heraus, dass er Heilpraktiker ist und sich auf das Thema Stoffwechselerkrankungen spezialisiert hat.
Er hat über 33 Jahre Erfahrung in dem Bereich und tausenden seiner Patienten geholfen, ihren Blutzucker auf natürliche Weise zu unterstützen.
Wir kamen ins Gespräch und er erklärte ausführlich, wie man seinen Blutzucker natürlich unterstützen kann und warum Metformin und die anderen Blutzuckermedikamente allein oft nicht ausreichen.
Metformin drückt die Werte, aber es löst nicht das eigentliche Problem. Und die stärkeren Medikamente, die danach kommen, bringen oft noch stärkere Nebenwirkungen mit sich.
Er betonte, dass viele Menschen zu schnell immer mehr Medikamente bekommen und die Ärzte in ihrer kurzen Zeit gar nicht anders können.
Nachdem wir über 3 Stunden intensiv über das Thema gesprochen haben, war ich beeindruckt von der Tiefe des Wissens, das Thomas hatte.
Er war nicht nur Heilpraktiker, sondern hatte auch jahrelang klinische Studien zu natürlichen Blutzucker-Ansätzen verfolgt und ausgewertet.
Seine Argumentation, dass eine natürliche Herangehensweise oft unterschätzt wird, war fundiert und durch Forschungsergebnisse untermauert.
Das wissen tatsächlich die wenigsten: die Studienlage zu Blutzucker in Verbindung mit bestimmten natürlichen Pflanzenstoffen ist inzwischen sehr stark.
Nur hört man nie davon, weil die Pharmaindustrie mit natürlichen, pflanzlichen Stoffen viel weniger Geld verdienen kann als mit im Labor hergestellten, synthetischen Medikamenten.
Thomas zeigte auf, wie kleine Lebensstiländerungen in Kombination mit dem richtigen natürlichen Ergänzungsmittel eine spürbare Wirkung haben können.
Und er versprach mir und meinem Onkel, beim nächsten Besuch eine Überraschung mitzubringen.
Ich schrieb alles, was er sagte, auf und beschloss es mit euch zu teilen.
Aber damit ihr erstmal versteht, wie gefährlich Typ-2-Diabetes überhaupt ist, hab ich euch auch noch ein paar Studien und Fakten rausgesucht.
Über 9 Millionen Deutsche leben mit Typ-2-Diabetes
Wusstest du, dass in Deutschland über 9 Millionen Erwachsene an Typ-2-Diabetes leiden?
Das zeigt der aktuelle Gesundheitsbericht der Deutschen Diabetes Gesellschaft.
Also fast jeder zehnte Erwachsene.
Ab 65 Jahren ist es sogar jeder Fünfte, der mit zu hohem Blutzucker lebt.
Weißt du, was besonders erschreckend ist?
Rund 2 Millionen Deutsche wissen gar nicht, dass sie Diabetes haben.
Hauptsächlich deswegen, weil sich Typ-2-Diabetes über Jahre schleichend entwickelt.
Man bemerkt erst dann Symptome, wenn es oft schon zu spät ist.
Wenn man den hohen Blutzucker nicht beachtet, kann er schlimmer werden, ohne dass man es merkt.
Das kann ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen. Über 8.000 Amputationen pro Jahr allein in Deutschland. Rund 1.700 Menschen erblinden. 30% aller Diabetiker entwickeln Nervenschäden in den Füßen. Und fast 40% aller Dialyse-Patienten sind wegen Diabetes dort gelandet.
Deswegen ist die richtige Vorbeugung und Behandlung so wichtig.
Beim Diabetes wird der Blutzucker auf zwei Arten gemessen:
Den Nüchternblutzucker misst man morgens vor dem Frühstück mit einem kleinen Pieks in den Finger. Der Wert zeigt, wie hoch der Zucker gerade ist.
Und dann gibt es den HbA1c, den Langzeitwert. Der wird beim Arzt aus der Vene abgenommen und zeigt den Durchschnitt der letzten 8 bis 12 Wochen. Wie eine Zeugnisvergabe, alle 3 Monate.
Die Werte werden in mg/dl oder mmol/l angegeben.
Diabetes-Medikamente auf alarmierendem Rekordhoch
Medikamente gegen zu hohen Blutzucker zählen inzwischen zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten in Deutschland.
Die Verordnungen sind von 17,3 Millionen im Jahr 2017 auf über 26,8 Millionen in 2024 gestiegen. Das ist ein Anstieg von über 54%.
Es gibt mehrere Gruppen von blutzuckersenkenden Medikamenten.
Am häufigsten eingesetzt werden:
- Metformin
- SGLT2-Hemmer
- GLP-1-Rezeptoragonisten
Welches Mittel man vom Arzt verschrieben bekommt, hängt stark von den eigenen Vorerkrankungen und dem individuellen Arzt ab.
Metformin und seine Tücken
Da ein einzelnes Medikament oft nicht ausreicht, um den Blutzucker dauerhaft zu senken, nehmen über die Hälfte aller Diabetiker ab 65 gleichzeitig 5 oder mehr verschiedene Medikamente pro Tag.
Das kann aber nicht nur die erwünschten, sondern auch die unerwünschten Wirkungen der Medikamente verstärken.
Metformin zum Beispiel verursacht bei bis zu 25% der Patienten Durchfall, Übelkeit, Krämpfe und Blähungen. 5% vertragen es überhaupt nicht.
Ein häufiges Problem ist auch der metallische Geschmack im Mund, den viele Patienten als extrem unangenehm empfinden.
Bei langfristiger Einnahme kommt noch etwas dazu: bis zu einem Drittel aller Metformin-Anwender entwickelt einen Vitamin-B12-Mangel. Die Symptome, Kribbeln und Taubheit in Händen und Füßen, werden dann oft als diabetische Nervenschädigung fehlgedeutet. Der Patient bekommt noch ein Medikament obendrauf, statt einfach B12.
SGLT2-Hemmer wiederum, die gerne als Ergänzung zu Metformin verschrieben werden, können Harnwegsinfekte und Pilzinfektionen im Intimbereich verursachen.
GLP-1-Rezeptoragonisten, die sogenannten Abnehmspritzen, verursachen häufig Übelkeit und Erbrechen.
Und Sulfonylharnstoffe können zu gefährlichen Unterzuckerungen und Gewichtszunahme führen.
Zusätzlich vertragen sich die verschiedenen Diabetes-Medikamente nicht immer gut miteinander, was oft vergessen wird.
Ganz zu schweigen von der ständigen Belastung der Nieren und der Leber, die alle Medikamente abbauen müssen.
Und was am schlimmsten ist: die meisten Diabetes-Medikamente setzen nicht an der Wurzel des Problems an, sondern drücken einfach nur die Werte nach unten.
Das kann besonders nach jahrelanger Einnahme für Probleme sorgen.
Und irgendwann fällt dann der Satz, den jeder Diabetiker fürchtet: „Wenn Ihre Werte so bleiben, müssen wir über Insulin nachdenken."
Die meisten Diabetiker nehmen inzwischen routinemäßig Metformin, ohne sich den langfristigen Nebenwirkungen bewusst zu sein.
Genau so war es bei mir, bis mir die Augen geöffnet wurden.
Es gibt keine Medikamente, die ohne Nebenwirkungen helfen und eine nachhaltige langfristige Lösung sind.
Anders sieht es bei dem natürlichen Ansatz gegen hohen Blutzucker aus.
Im ersten Schritt müssen wir aber verstehen, wodurch der hohe Blutzucker überhaupt ausgelöst wird.
Was wirklich hinter erhöhtem Blutzucker steckt
Hast du dich schon mal gefragt, warum der Blutzucker eigentlich zu hoch ist?
Ärzte erklären es gerne mit zu viel Zucker in der Ernährung.
Aber hat dir schon mal ein Arzt erklärt, was genau in deinen Zellen passiert, wenn der Blutzucker zu hoch ist?
So hat Thomas es mir erklärt:
Bei Typ-2-Diabetes geht es nicht einfach nur um zu viel Zucker im Blut. Das eigentliche Problem liegt tiefer.
Stell dir vor, jede deiner Körperzellen hat eine kleine Tür. Damit Zucker aus dem Blut in die Zelle kommen kann, muss diese Tür geöffnet werden.
Der Schlüssel dafür ist Insulin.
Bei einem gesunden Menschen dreht Insulin den Schlüssel, die Tür geht auf und der Zucker fließt in die Zelle. So soll es sein.
Bei Typ-2-Diabetes klemmt der Mechanismus hinter der Tür. Der Schlüssel dreht sich zwar noch, aber die Tür geht nur einen Spalt auf. Viel zu wenig Zucker kommt in die Zelle.
Also bleibt der Zucker im Blut. Der Körper produziert immer mehr Insulin, weil er denkt, es fehlt an Schlüsseln. Aber es fehlt nicht an Schlüsseln. Die Türen klemmen.
Das nennt man Insulinresistenz. Und das ist die eigentliche Wurzel des Problems.
Und jetzt wird es wichtig:
Metformin bremst vor allem die Zuckerneubildung in der Leber. Es sorgt dafür, dass die Leber weniger Zucker ins Blut abgibt.
Aber an den Zellen selbst, dort wo der Zucker eigentlich hin muss, verändert Metformin nur wenig.
Die klemmenden Türen bleiben. Der Zucker staut sich weiterhin. Und die Zellen bekommen weiterhin zu wenig Energie.
Genau deswegen sind gute Blutzuckerwerte allein keine Garantie. Mein Onkel war ein Beweis dafür. Sein Langzeitwert war immer gut eingestellt und trotzdem hat der Diabetes still und leise seine Nieren zerstört.
Unser Körper braucht Unterstützung an einer anderen Stelle: dort, wo die Türen klemmen.
Und genau darauf hat sich Thomas in über 33 Jahren Arbeit spezialisiert.
Er hat über Jahrzehnte Studien zu natürlichen Pflanzenstoffen durchforstet, die genau an dieser Stelle ansetzen: an der Insulinsensitivität der Zellen.
Und dabei ist er auf einen Pflanzenstoff gestoßen, der die meisten Menschen überrascht.
Ceylon-Zimt.
Ja, Zimt. Aber nicht der Zimt, den du im Supermarkt kaufst.
Thomas erklärte mir, dass es zwei komplett verschiedene Arten von Zimt gibt:
Ceylon-Zimt, der ursprünglich aus Sri Lanka stammt, und Cassia-Zimt, den man überall im Supermarkt findet.
Und der Unterschied ist entscheidend.
1. Wie echter Ceylon-Zimt die Zelltüren unterstützt
Echter Ceylon-Zimt aus Sri Lanka enthält einen Wirkstoff namens MHCP, ein natürliches Polyphenol. Dieser Stoff kann die Insulinrezeptoren an den Zelltüren aktivieren und damit den Mechanismus hinter der Tür unterstützen.
Vereinfacht gesagt: MHCP hilft dabei, die klemmenden Türen wieder leichtgängiger zu machen. Nicht über Nacht, aber Schritt für Schritt.
Das wurde auch bereits in einer Meta-Analyse untersucht, die mehrere Studien mit insgesamt über 500 Teilnehmern zusammengefasst hat.
Dabei konnte der Nüchternblutzucker im Durchschnitt um 18 mg/dl gesenkt werden. Bei der Placebogruppe gab es im Vergleich keine Veränderung.
2. Wie Zimtaldehyd den Blutzucker zusätzlich unterstützt
Neben MHCP enthält Ceylon-Zimt auch Zimtaldehyd, einen natürlichen aromatischen Stoff.
Zimtaldehyd kann bestimmte Enzyme im Darm hemmen, die Kohlenhydrate in Zucker aufspalten. Weniger Zucker wird auf einmal ins Blut abgegeben, die extremen Spitzen nach dem Essen werden abgeflacht.
In einer weiteren Studie mit über 200 Teilnehmern konnte gezeigt werden, dass Ceylon-Zimt-Extrakt den Nüchternblutzucker und die Insulinwerte positiv beeinflusst.
Besonders interessant: auch die Insulinresistenz, also die klemmenden Türen, wurde in der Studie als verbessert gemessen.
3. Warum der meiste Zimt gefährlich ist
Und jetzt kommt der Punkt, den fast niemand kennt.
Der Zimt, den du im Supermarkt, in der Drogerie oder auf Amazon kaufst, ist in den allermeisten Fällen Cassia-Zimt.
Und Cassia-Zimt enthält hohe Mengen an Cumarin, einem Stoff, der die Leber schädigen kann.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt ausdrücklich vor der regelmäßigen Einnahme von Cassia-Zimt-Kapseln, weil der Cumarin-Grenzwert dabei schnell überschritten wird.
Genau deshalb funktionieren billige Zimt-Kapseln aus der Drogerie nicht: sie enthalten fast immer Cassia, nicht Ceylon.
Wer sagt „Zimt habe ich schon probiert, hat nichts gebracht" hat mit großer Wahrscheinlichkeit den falschen Zimt genommen.
Ceylon-Zimt dagegen liefert die gewünschten Wirkstoffe MHCP und Zimtaldehyd, ohne die Leber zu belasten.
4. Was die Forschung insgesamt zeigt
In einer umfassenden Umbrella-Analyse, die 11 Meta-Analysen zusammengefasst hat, zeigte sich ein klares Bild: Zimt-Supplementierung senkte den Nüchternblutzucker signifikant und verbesserte die Insulinwerte.
Dieser Pflanzenstoff, echter Ceylon-Zimt in der richtigen Dosierung, ist also Thomas' Empfehlung.
Er ist gut für die Insulinsensitivität der Zellen und hat nachweislich einen positiven Einfluss auf den Blutzucker, so wie Thomas es bei hunderten seiner Patienten gesehen hat.
Um Ceylon-Zimt-Kapseln zu testen, wollte ich mir welche im Internet bestellen.
Aber Thomas warnte mich: die allermeisten Zimt-Produkte im Handel enthalten Cassia statt Ceylon. Und selbst bei den wenigen Ceylon-Produkten stimmt oft die Dosierung oder die Qualität nicht.
Dazu kommt: die meisten Zimt-Kapseln sind trockene Hart-Kapseln mit Pulver drin. Die Wirkstoffe im Zimt sind aber fettlöslich.
In einer trockenen Kapsel kann der Körper sie deutlich schlechter aufnehmen. Was man braucht, ist ein Trägerstoff wie MCT-Öl, der die Wirkstoffe löst und dafür sorgt, dass sie auch wirklich ankommen.
Aber wie der Zufall es so wollte, hat Thomas meinem Onkel und mir beim nächsten Besuch das angekündigte „Geschenk" mitgebracht.
Es hieß „felevia".
Es handelt sich dabei um Weichgelkapseln mit hochdosiertem Ceylon-Zimt-Extrakt aus Sri Lanka in MCT-Öl. 600 mg eines 12:1-Extrakts, das entspricht 7.200 mg echtem Ceylon-Zimt pro Kapsel.
Es hat vielen Patienten von Thomas geholfen und wird von einem deutschen Familienunternehmen hergestellt.
Was mir besonders gut gefallen hat: die Darreichungsform als Weichkapsel mit MCT-Öl. Kein Zimtgeschmack, keine Magenreizung. Und nur 1 Kapsel am Morgen.
Was du nimmst, kommt auch wirklich an.
Es war also Zeit für meinen Selbstversuch.
Mein Experiment mit felevia (Thomas' Empfehlung)
Normalerweise bin ich sehr skeptisch, was die Wirkung von Nahrungsergänzungsmitteln angeht.
Ich vertraue lieber auf die Medizin.
In diesem Fall konnte ich aber ganz einfach nachweisen, ob die felevia-Kapseln etwas bringen, und sie haben keine Nebenwirkungen.
Ich informierte mich auch noch über das Unternehmen und sah, dass sie den vollen Kaufpreis zurückerstatten, wenn man nicht zufrieden ist. 90 Tage lang. Ohne Wenn und Aber.
Das ist schonmal ein sehr gutes Zeichen.
Seit der letzten Dosisanpassung hatte sich mein Nüchternblutzucker von 208 auf 168 mg/dl eingependelt. Besser, aber immer noch weit weg von normal.
Mein Plan war es, jeden Morgen vor dem Frühstück meinen Nüchternblutzucker zu messen, um zu schauen, ob er sich weiter verbessert.
Nach 2 Wochen Einnahme war mein Nüchternblutzucker bereits von 168 auf 132 mg/dl gesunken.
Ich konnte es kaum glauben.
Ich beschloss also, die Dosis meines Metformins auf eigene Faust zu halbieren und zu schauen, was passiert.
Und es passierte nichts.
Der Nüchternblutzucker blieb bei 128 mg/dl. Und das mit der halben Dosis meines Metformins.
Leider hatte ich anfangs nur die eine Packung von Thomas.
Denn als ich noch mehr bestellen wollte, war felevia ausverkauft.
Ich musste 2 Wochen warten bis sie wieder verfügbar waren, und mein Blutzucker ist wieder schlechter geworden.
Jetzt habe ich direkt 3 Packungen gekauft.
So sehen meine Werte jetzt aus.
Mittlerweile hat sich mein Nüchternblutzucker auf 108 mg/dl stabilisiert.
Beim nächsten Arzttermin kam dann die Zeugnisvergabe: mein HbA1c lag bei 6,1%.
Dr. Lehmann schaute mich an und sagte: „Frau Wendt, Ihre Werte haben sich deutlich verbessert. Was haben Sie gemacht?"
Ich sagte ihm, dass ich mein Metformin halbiert hatte.
Er wurde erst ganz still. Dann sagte er: „Frau Wendt, das dürfen Sie nicht einfach eigenmächtig machen. Bei Ihrem Diabetes muss die Medikation ärztlich überwacht werden. Das hätte auch nach hinten losgehen können."
Ich bekam ein schlechtes Gewissen. Aber dann schaute er nochmal auf die Werte. Und nochmal. Es stand schwarz auf weiß vor ihm.
Er lehnte sich zurück und sagte: „Ihre Werte sind besser als in den letzten 3 Jahren. Wenn das so weitergeht, können wir das Metformin ganz absetzen. Insulin wird für Sie auch in Zukunft gar nicht mehr in Frage kommen."
Was ich seitdem gemerkt habe: das Mittagstief um 15 Uhr, wo ich früher kaum noch die Augen aufhalten konnte, ist weg.
Wenn ich abends von der Arbeit komme, kann ich mit meinem Mann noch einen ganzen Film schauen, ohne nach 20 Minuten einzunicken.
Und ich achte nicht mehr bei jeder Mahlzeit darauf, ob ich jetzt dieses oder jenes essen darf. Ich esse normal, und meine Werte bleiben trotzdem stabil.
Wie du siehst: ich bin vollends von felevia überzeugt, genau so wie viele andere und sogar mein Arzt.
Ich kann dir nur empfehlen, probier es einfach aus.
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Was mir an felevia gefällt
- Es wird von einem seriösen deutschen Familienunternehmen hergestellt.
- Die Zusammensetzung macht sehr viel Sinn. Echter Ceylon-Zimt, kein billiger Cassia. Hochdosiert als 12:1-Extrakt. Man merkt, dass bei der Entwicklung die aktuelle Studienlage in Betracht gezogen wurde.
- Die Weichkapsel mit MCT-Öl ist der entscheidende Unterschied zu den trockenen Kapseln, die ich vorher aus der Drogerie probiert habe. Kein Zimtgeschmack, keine Magenprobleme.
- felevia bietet das Produkt zu einem absolut fairen Preis an. Andere Zimt-Produkte, die qualitativ weniger gut sind, kosten teilweise 50 € pro Monat. felevia gibt es bereits ab 36,99 € pro Monat. Wenn man das 2+1 GRATIS Paket bestellt, kommt man auf nur 25 € pro Monat, und bekommt dazu noch den Blutzucker-Kompass im Wert von 39,99 € gratis dazu.
- Die Verpackung finde ich wunderschön.
- Ich brauche nur 1 Kapsel täglich, morgens zum Frühstück. Weniger als eine Minute.
Nachtrag
Aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen habe ich noch einige Fragen beantwortet, die häufig gestellt wurden:
Soll ich trotz felevia mein Metformin weiter nehmen?
Ja, auf jeden Fall! Bitte stoppe nicht mit der Einnahme deiner Medikamente. felevia ist kein Medikament gegen Diabetes. Es ist ein Nahrungsergänzungsmittel, das einen gesunden Blutzucker unterstützt. Sprich immer mit deinem Arzt, bevor du etwas an deiner Medikation änderst.
Wie nehme ich felevia am besten ein?
1 Weichkapsel täglich, am besten morgens zum Frühstück.
Welche Inhaltsstoffe enthält felevia?
In felevia ist hochdosierter Ceylon-Zimt-Extrakt (12:1, 600 mg) in MCT-Öl aus Kokosnuss enthalten. Die Kapselhülle besteht aus Gelatine.
Wie lange dauert es, bis ich eine Veränderung bemerke?
Pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel wirken auf jeden unterschiedlich, da jeder Körper selbst entscheidet, wie er mit den enthaltenen Inhaltsstoffen arbeitet. Daher kann dazu keine pauschale Antwort gegeben werden. Es gibt aber einige Rückmeldungen von Kunden, in denen erste Veränderungen nach etwa 2 bis 3 Wochen bei regelmäßiger Einnahme berichtet werden.
Ist das Produkt auch für Schwangere geeignet?
Bitte sprich vor der Einnahme mit deinem Arzt, wenn du schwanger bist oder stillst.
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Wer steckt hinter felevia?
felevia ist ein deutsches Familienunternehmen, das sich auf pflanzliche Nahrungsergänzungsmittel im Bereich Blutzucker und Stoffwechsel spezialisiert hat.
Ihre Mission ist es, Nahrungsergänzungsmittel auf pflanzlicher Basis zu entwickeln und dabei neue Qualitäts- und Nachhaltigkeitsstandards zu setzen. Jedes Produkt wird auf der Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse konzipiert und aus den besten erhältlichen Rohstoffen hergestellt.
Unser Magazin arbeitet bereits seit 2 Jahren mit felevia zusammen und findet das Team sehr seriös und sympathisch. Die zahlreichen positiven Bewertungen bestätigen dabei unseren Eindruck.
Quellen (Studien im englischen Original):
Diabetes in Deutschland – Zahlen und Fakten (https://www.ddg.info/gesundheitsbericht)
Arzneiverordnungsreport 2024 – Verordnungsentwicklung (https://www.wido.de/publikationen-produkte/arzneiverordnungsreport/)
Metformin und Vitamin-B12-Mangel
Effects of cinnamon supplementation on glycemic control: A systematic review and meta-analysis
Ceylon cinnamon extract and glycemic parameters in type 2 diabetes
Cumarin in Zimt und Zimtprodukten – BfR FAQ (https://www.bfr.bund.de/de/faq_zu_cumarin_in_zimt_und_zimtprodukten.html)
Cinnamon supplementation and metabolic parameters: An umbrella review of meta-analyses

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